Der richtige Köder entscheidet viel!
 



Mögen Sie Würmer? Dann tendieren Sie wohl zum Angeln mit Naturködern.
Die Alternative sind Köder aus Blech, Plastik und Blei - so genannte Kunstköder.
 

Naturköder:

Wattwurm

Seeringelwurm

Wattwürmer leben im schlickigen Grund der Ostsee.
Hier müssen sie mühsam ausgegraben werden.
Oft werden dabei andere Schlickbewohner in Mitleidenschaft gezogen.
Einfacher erhält man sie im Angelfachgeschäft.
Zielfische: Dorsch, Butt, Aal, Meerforelle.

Seeringelwurm: Seeringelwürmer leben ebenfalls in der Ostsee.
Man erkennt sie an den Borsten, die sich über den ganzen Körper ziehen,
Zielfische: Dorsch, Butt, Aal Meerforelle.

Fischfetzen: Fischfetzen werden aus Heringen,
Makrelen und der weißen Unterseite des Butts geschnitten.
Der ideale Fischfetzen ist etwa fünf Zentimeter lang, einen Zentimeter breit und hauchdünn. Zielfische: Hornhecht, Butt, Meerforelle.

Untermaßige Fische werden nicht für Fischfetzen verwendet!
 

Kunstköder:

Pilker: Fischimitation aus Blei, fängige Gewichte zwischen 30 und 150 Gramm,
Zielfisch: Dorsch
Blinker:
Fischimitation: Aus Blech oder aus Spritzguss, Gewichte von 10 bis 30 Gramm, Zielfische: Meerforellen, Dorsche, Hornhechte.
Küstenwobbler: Fischimitationen aus Kunststoff, 15 bis 30 Gramm schwer.
Ziefische: Dorsche, Meerforellen, Hornhechte.
Twister: Köder aus Weichplastik in Wurm- oder Fischform.
Werden häufig als Beifänger zum Pilken auf Dorsch verwendet.
Zielfisch: Dorsch.